Beiträge von Emo-News

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    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…er-nachhaltige-mobilitaet

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…-langlebigkeit-verbessert

    Tesla-Diebstahl

    In Köln wurden am vergangenen Wochenende zwei Jugendliche festgenommen, die zuvor das Tesla Model S eines 30-jährigen Mannes gestohlen haben sollen. Er hatte es vor einem Schwimmbad in der Kölner Innenstadt abgestellt und den Schlüssel zusammen mit seiner Kleidung in einem Spind deponiert, wie die Pressestelle der Polizei mitteilte. Mit dem Schlüssel öffneten die Diebe dann das Model S und fuhren damit davon. Außerdem nahmen sie noch das Mobiltelefon und das Portemonnaie des Opfers mit; beides lag ebenfalls in dem Spind.

    Als der Badegast später feststellte, dass sein Spind aufgebrochen worden war, bemerkte er auch den Diebstahl des Autos. Er verständigte die Polizei und außerdem Tesla. Dank der Ortungsfunktion in Fahrzeugen von Tesla war es dadurch möglich, das gestohlene Auto aufzufinden. Zivilfahnder wurden an den Standort im rechtsrheinischen Köln-Neubrück geschickt und konnten die mutmaßlichen Diebe stellen. Die beiden männlichen Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren wurden vorübergehend festgenommen.

    Offenbar hatten die mutmaßlichen Täter ihr Opfer beim Abstellen des Autos beobachtet und waren ihm dann in das Schwimmbad gefolgt, um zu sehen, aus welchem Spind sie später den Schlüssel für den Tesla stehlen konnten. Wie die Polizei weiter mitteilte, scheint sich diese Masche im Rheinland zu verbreiten: Auf ähnliche Weise seien zuletzt bereits Autodiebe in Köln, Leverkusen, Bergisch-Gladbach, Rheinbach und Kerpen vorgegangen. Anders als die mutmaßlichen Tesla-Diebe, die geortet werden konnten, wurden die Täter dahinter bislang aber offenbar nicht gefunden.

    In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass Täter „leichtes Spiel“ hätten, wenn Gäste beim Besuch eines Schwimmbads Autoschlüssel (oder auch andere Wertsachen) in einem einfachen Spind einschließen. Stattdessen solle man sie in speziellen Wertschließfächern deponieren.

    Zum Artikel Kölner Polizei fasst dank Ortungsfunktion mutmaßliche Tesla-Diebe auf Teslamag.de

    Quelle: https://teslamag.de/news/koeln…diebe-eines-model-s-24208

    VW-Batterie-ID

    Der Dieselskandal ist noch nicht ausgestanden, aber parallel dazu setzt der Volkswagen-Konzern mittlerweile entschlossen auf Elektrisierung. Tesla habe einen Vorsprung, aber den werde man aufholen und sich gegen den Pionier durchsetzen, sagte Konzern-Vorstandschef Herbert Diess vor kurzem. Bei der Hauptversammlung wurde jetzt zudem bekannt, dass Volkswagen schon im kommenden Jahr mehr Produktionskapazität für Elektroautos aufgebaut haben will als Tesla.

    In China würden zwei Fabriken gebaut, die zusammen pro Jahr 600.000 Fahrzeuge auf der speziellen Plattform von VW für Elektroautos (MEB) produzieren können, teilte das Unternehmen mit. Die Werke in Anting und Foshan sollen einige Monate nach der Beendigung des Umbaus am Standort Zwickau für die Produktion von Elektroautos bereit sein. Zwickau wird derzeit für die elektrische Serienproduktion vorbereitet, Ende dieses Jahres sollen erste Autos vom Band laufen. Die Gesamtkapazität des Werks gibt VW mit 330.000 Fahrzeugen pro Jahr an.

    Dies würde zusammen eine Kapazität von gut 900.000 Elektroautos ab dem kommenden Jahr bedeuten und wäre mehr als bei Tesla. Das US-Unternehmen baut seine Modelle S, X und 3 derzeit in einem einzigen Werk in Kalifornien, das eine Maximalkapazität von 500.000 Autos aufweist. Hinzu kommt eine in Bau befindliche weitere Gigafabrik in Schanghai, in der Batteriezellen sowie das Model 3 und später auch das neue Model Y entstehen sollen. Deren Kapazität beträgt laut Bloomberg 250.000 Autos pro Jahr, sodass Tesla auf einen Gesamtwert von 750.000 Autos pro Jahr käme.

    Volkswagen ist für die E-Mobilität besser aufgestellt als der Wettbewerb“, sagte Diess laut Manuskript in seiner Rede auf der Hauptversammlung. „Als Konzern werden wir das Elektroauto erfolgreich machen – durch die richtigen Produkte, überlegene Baukästen und weltweite Skaleneffekte.“ Schon in wenigen Jahren würden E-Autos und konventionelle Modelle bei den Kosten gleichauf liegen.

    Zum Artikel VW will schon 2020 mehr Produktionskapazität für Elektroautos haben als Tesla auf Teslamag.de

    Quelle: https://teslamag.de/news/volks…ktroautos-als-tesla-24205

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…llfertigung-niedersachsen

    Tesla-Sentry-Mode

    Gut gelaunt stellen sich die beiden Männer mit Baseballkappen zwischen das Model 3 und ihr eigenes Auto, der Mann im schwarzen „*merica“-Shirt deutet auf Beschädigungen an seinem Fahrzeug, während der Begleiter einen Schlüssel aus der Hosentasche zieht und damit hinter seinem Rücken einen langen Kratzer in der Seite des Tesla verursacht. Immer noch lächelnd und plaudernd ziehen die beiden sich kurz zurück und steigen wenig später in ihr eigenes Fahrzeug, wobei der Fahrer seine Tür noch einmal kräftig gegen den Tesla haut.

    Diese Szene veröffentlichte der Nutzer „sentry mode“ am Dienstag auf YouTube und Reddit, zusammen mit den Kommentaren „gesamte rechte Seite des Autos mit Schlüssel zerkratzt und verbeult“ und „Auto verkratzt, weil Kings-Aufkleber darauf war“. Auf Reddit erklärte er später, dass die Aufzeichnung vom „Wächter“-Modus seines Model 3 stammt.

    Die in diesem Februar 2019 eingeführte Funktion „Sentry Mode“ nutzt die Kameras der Elektroautos von Tesla, um bei Erschütterungen Bilder des Umfelds aufzuzeichnen. Gleichzeitig wird laute dramatische Musik abgespielt und der Bildschirm des Autos zeigt „Wächter-Modus“ aktiviert an. Eigentlich sollte dies vor allem eine Gegenmaßnahme zu der zunehmenden Zahl von Einbrüchen in Teslas sein, hat sich seitdem aber auch als nützlich bei der Verfolgung von Vandalen erwiesen.

    Ende März etwa veröffentlichte der Nutzer „TesLatino“ ein Video auf YouTube, das zeigt, wie eine Frau ein Kind in ein neben einem Tesla Model 3 geparktes Auto einsteigen lässt. In einer Hand hinter ihrem Rücken hält sie dabei einen Schlüssel, mit dem sie erkennbar zweimal den Lack des Tesla zerkratzt. Nach Angaben von „TesLatino“ in den Kommentaren zum Video handelt es sich bei dem Model 3 um das eines Freundes. Zudem informierte er darüber, dass die gefilmte Frau wegen Vandalismus von der Polizei festgenommen wurde.

    Zum Artikel Teslas „Wächter“-Modus filmt erneut mutwillige Beschädigung eines Model 3 auf Teslamag.de

    Quelle: https://teslamag.de/news/tesla…igung-eines-model-3-24200

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…onnen-grossdrehbohrgeraet

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…m-mehr-strom-sonnenschein

    Tesla-Model-S

    Vielen Umweltschützern gilt Tesla als Pionier und als Vorbild, aber keineswegs allen. In der Süddeutschen Zeitung wurde jetzt ein Interview mit Wolfgang Lohbeck veröffentlicht, der rund 30 Jahre lang für die Umweltorganisation Greenpeace gearbeitet hat und als Experte für Verkehrsfragen gilt. In dem Gespräch im Vorfeld der Hauptversammlung von Volkswagen in Berlin bezeichnete Lohbeck Tesla als „dümmste und obszönste Variante der Elektromobilität“. Beileibe nicht jedes Elektroauto sei gut und ökologisch, erklärte er.

    Schon in seiner Zeit bei Greenpeace Deutschland hatte sich Lohbeck allgemein kritisch über Elektroautos geäußert. Beispielsweise kritisierte er neue Förderpläne der Bundesregierung für dieses Thema im Herbst 2022 als „grünes Deckmäntelchen“. Letztendlich verursache ein Elektroauto beim deutschen Strommix „einen sehr viel höheren CO2-Ausstoß als ein vergleichbares konventionelles Auto“, sagte er damals. Diese Aussage kann unter bestimmten Umständen und Annahmen stimmen, lässt sich in ihrer Allgemeinheit aber nicht halten.

    Seine aktuelle Kritik an Tesla begründet Lohbeck damit, dass es nicht ökologisch sein könne, „einen Drei-Tonnen-Wagen zu bewegen, noch dazu mit extremen Beschleunigungswerten“. Dies sei Energie-, Ressourcen- und Platzverschwendung und somit schlicht „asozial“. Laut Wikipedia beträgt das Gewicht des schwersten aktuellen Tesla Model S X100D knapp 2,5 Tonnen. Der Konkurrent e-tron von Audi bringt in etwa dasselbe Leergewicht auf die Waage, ebenso wie der kommende EQC von Mercedes. Das neuere Model 3 von Tesla, das weniger als 2 Tonnen wiegt, ließ Lohbeck offensichtlich außer Acht.

    Hohes Gewicht brauche stets viel Energie, erklärte Lohbeck weiter, und dies sei das Grundproblem. Klimaschonend fahren könne man auch mit herkömmlichen Fahrzeugen; nach dem Stand der Technik sei bei kleinen Autos mittels Leichtbau und starker Turbo-Aufladung ein realer Verbrauch von 1,5 Litern Benzin oder Diesel in der Stadt möglich. Damit seien CO2-Emissionen von 30 bis 40 Gramm pro Kilometer „sofort“ erreichbar, was „richtig wenig“ sei. E-Autos dagegen hätten einen beträchtlichen CO2-Ausstoß, sagte Lohbeck, ohne jedoch seine alte Behauptung zu wiederholen, sie würden mehr emittieren als vergleichbare konventionelle Autos.

    Zum Artikel Greenpeace-Veteran: Tesla „dümmste und obszönste Variante der Elektromobilität“ auf Teslamag.de

    Quelle: https://teslamag.de/news/green…r-elektromobilitaet-24197

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…ris-mit-einer-akku-ladung

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…ro-tag-hochlauf-erst-2020

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…t-100-jahre-sonderedition

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…lg-chem-batterielieferung

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…microlino-wird-verschoben

    Tesla-Model-S-Feuer-Hongkong

    In Asien hat es offenbar einen weiteren Fall eines Elektroautos von Tesla gegeben, das ohne erkennbaren äußerlichen Grund Feuer gefangen hat. Wie westliche Medien unter Berufung auf lokale Zeitungen berichten, sollen bei einem geparkten Tesla Model S ungefähr eine halbe Stunde nach dem Abstellen am Straßenrand Rauch und dann Flammen zu sehen gewesen sein; auch Explosionen sollen zu hören gewesen sein. Nach 45 Minuten hätten herbeigerufene Feuerwehrleute das Feuer gelöscht.

    Tesla wollte sich auf eine Nachfrage von Bloomberg zu dem Vorfall zunächst nicht äußern. Ein Vertreter der Feuerwehr erklärte, man nehme noch weitere Untersuchungen vor. Insgesamt soll es in ganz China im vergangenen Jahr mindestens 40 Fälle von brennenden Autos mit alternativen Antrieben gegeben haben, zu denen auch Hybrid- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge zählen; in Hongkong war der aktuelle Vorfall offenbar der erste. Laut der chinesischsprachigen Publikation Apple Daily hatte der Besitzer sein Model S85D nach dem Laden an einem Supercharger vor dem Appartement-Komplex abgestellt, in dem er wohnt.

    Bereits vor knapp einem Monat war ein in einem Parkhaus in Schanghai abgestelltes Model S explodiert. Tesla schickte nach eigenen Angaben ein Team an den Ort des Geschehens, um den Vorfall zu untersuchen. Über Ergebnisse wurde bislang nichts bekannt. Tesla steht vor dem Einstieg in den chinesischen Markt mit lokaler Produktion, Explosionen und Brände dürften diesem Vorhaben nicht dienlich sein.

    Laut Tesla-Chef Elon Musk ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Auto mit Verbrennungsmotor spontan Feuer fängt, 5-mal so hoch wie bei einem Elektroauto. In manchen der bisher bekannten Fälle scheint zudem Fremdeinwirkung mit im Spiel gewesen zu sein: So stellte Tesla bei einem während der Fahrt in Brand geratenen Model S aus Kalifornien nach eigenen Angaben später fest, dass aus dem Innenraum ein Schuss auf die Batterie abgegeben wurde.

    Zum Artikel Geparktes Tesla Model S in Hongkong fängt an zu brennen auf Teslamag.de

    Quelle: https://teslamag.de/news/gepar…aengt-an-zu-brennen-24192

    Tesla-Panasonic-Gigafactory

    Tesla hat für die Belieferung mit Akkus für seine Elektroautos früh eine enge Partnerschaft mit Panasonic geschlossen. In der von Tesla betriebenen Gigafactory 1 im US-Bundesstaat Nevada, in die auch Panasonic investiert hat, werden seit Anfang 2017 Batteriezellen für das Model 3 sowie stationäre Powerwalls und Powerpacks von Tesla produziert. Zuletzt hatte es aber Gerüchte über Konflikte zwischen den beiden Partnern gegeben.

    Diesen ist Panasonic-Chef Kazuhiro Tsuga jetzt entschieden entgegengetreten. In einer Fragerunde nach der Vorstellung der Zahlen im Geschäftsjahr bis Ende März 2019 bestätigte er, dass die Produktion in der Gigafactory noch nicht den vorläufigen Zielwert von 35 Gigawattstunden Kapazität pro Jahr erreicht hat. Das Verhältnis zu Tesla sei aber weiterhin „sehr gut“; als Partner sei man schon immer sehr offen miteinander umgegangen, auch in Bezug auf den möglichen Ausbau der gemeinsamen Gigafabrik. „Wir haben eine Partner-Beziehung, keine Zulieferer-Beziehung“, sagte Tsuga.

    In der Vergangenheit sei es ein Problem für Panasonic gewesen, dass Tesla stets höhere Kapazitäten verlangt habe, aber nicht unbedingt sofort die entsprechenden Mengen abgenommen habe, erklärte Tsuga weiter. Panasonic sollte also sozusagen auf Verdacht in weitere Maschinen investieren, hatte aber keine Abnahmegarantie für die erhöhte Produktion. Dies habe Panasonic „belastet“, sagte Tsuga, bei der Gigafabrik werde es so aber nicht weitergehen. Nach Aussagen von Tsuga und Tesla-CEO Elon Musk soll vor weiteren Investitionen jetzt zunächst die bereits vorhandene Kapazität voll ausgelastet werden.

    Auch die Tatsache, dass Tesla über weitere Batterie-Partner oder -Lieferanten für seine Produktion in China nachdenkt, wollte Tsuga nicht als Zeichen für einen Konflikt verstanden wissen: „Vielleicht brauchen sie diese Struktur, um Genehmigungen von den chinesischen Behörden zu bekommen. (…) Aber das bedeutet nicht, dass unser Verhältnis leiden würde oder instabil ist. Unsere Beziehung zu Tesla ist weiterhin sehr solide und sehr stark“. In der Fragerunde hatte Tsuga zudem angedeutet, dass Panasonic möglicherweise selbst in eine Akkufertigung für Tesla in China investieren wird.

    Zum Artikel Panasonic-Chef: Partnerschaft mit Tesla ist gut und stabil auf Teslamag.de

    Quelle: https://teslamag.de/news/panas…-ist-gut-und-stabil-24190

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…risches-fahrzeug-premiere

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…-dinora-elektroauto-umbau

    London baut die Bedeutung von E-Mobilität im täglichen Treiben spürbar aus in den vergangenen Monaten. Transport for London (TfL) geht nun den nächsten Schritt und ordert 20 Doppeldeckerbusse mit Brennstoffzellen-Antrieb beim nordirischen Hersteller Wrightbus. Bereits ab 2020 sollen diese in der britischen Hauptstadt auf den Buslinien 245, 7 und N7 zum Einsatz kommen.

    Für die Anschaffung der Busse sowie der dazu notwendigen Betankungsinfrastruktur investiert TfL rund 2 Millionen Pfund (rund 13,9 Millionen Euro), mehr als 5 Millionen Pfund (5,78 Millionen Euro) werden von europäischen Institutionen und rund 1 Millionen Pfund (1,16 Millionen Euro) vom britischen Office of Low Emission Vehicles bereitgestellt. Mit Anschaffung der 20 Doppeldeckerbusse mit Brennstoffzellen-Antrieb erweitert TfL seine bereits große emissionsfreie Busflotte. Derzeit sind bereits 145 E-Busse im Einsatz. Weitere 68 elektrisch angetriebene Doppeldecker sollen bis zum Sommer dazustoßen.

    Durch die große emissionsfreie Flotte wird es TfL möglich sein, dass die Linie 323 ab dem nächsten Jahr voll elektrisch betrieben wird. Zwei weitere Routen, welche noch benannt werden, sollen ebenfalls vollkommen emissionsfrei befahren werden. Insgesamt bieten die Brennstoffzellen-Doppeldecker 64 Sitzplätze und kommen auf eine Reichweite von rund 320 Kilometer. Im StreetDeck FCEV von Wrightbus kommt das BZ-System FCVelocity von Ballard und ein Antriebsstrang von Siemens zum Einsatz.

    Quelle: Transport for London – World-first hydrogen double decker buses to help tackle London’s toxic air

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    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…-brennstoffzellen-antrieb

    Quelle: https://www.elektroauto-news.n…lt-nissan-konkrete-plaene