Videos / Dokumentationen zur Elektromobilität und Erneuerbare Energien

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  • also ich habe den Bericht nicht vollständig mitgenommen aber der scheint mir a) recht alt und b) typisch kein Nachdenken vom eAuto-Fahrer. Wer ein eAuto fährt tickt anders und das muss man erst verinnerlichen.


    Und ja, die deutsche Industrie ist im Bereich eMobility eigentlich nicht wirklich vorhanden. Wie auch im Film zu sehen: der i3 hatte ein Kennzeichen aus München. Darum gibt es ganz viele i3-Zulassungen und ganz viele Zulassungen in Bayern. Alle Vorführfahrzeuge i3 in Deutschland haben ein M-Kennzeichen.


    Mercedes hat den B250e schon lange eingestellt.


    Der gefeierte i8 ist ein Hybridfahrzeug.


    eGold und eUp könnten noch was bringen. Aber in 2 Jahren ist es mir nicht gellungen einen VW-Händler zu finden bei dem eine Probefahrt machbar gewesen wäre.


    Beim Ioniq hatte ich mich auch angemeldet. Mehrfach vertröstet. Dann hatte ich eine Dame dran die sich dahinter gesetzt hat und in 2 Wochen hatte ich einen Termin für eine Probefahrt. Vorbildlich!


    Probefahrt mit dem i3 ging auch recht einfach, leider aber war das nächste i-Zentrum 50 km entfernt. Der normale BMW-Händler darf uns solch ein Auto nicht verkaufen. Ist bei Hyundai aber auch so. Für Elektro-Fahrzeuge brauchen die einen Extra-Vertrag.

  • Es ist doch aktuell so, dass man eFahrzeuge in Deutschland nicht verkaufen will sondern muss. Hauptsache die Flottenbilanz stimmt und man kann etwas vorweisen. Es ändert sich zwar demnächst aber es bleibt das Risko das es zu spät ist. Europa schafft es ja nicht einmal eine eigene Batterieproduktion zu haben. Damit steht und fällt doch alles.


    Ist doch abzusehen das LG Chem und Co. bald Ihre Landesmarken bevorzugen werden. Höchstens die USA mit der Kooperation zwischen Tesla und Panasonic werden wahrscheinlich längerfristig zusammenarbeiten.

  • Jepp Andreas, so sieht es wohl aus. Die Akkus müssen ja auch erstmal von Fernost nach Europa transportiert werden um dann wieder im fertigen Auto hintransportiert werden zu dürfen. Das kann auch nicht wirklich klimafreundlich sein.


    Die deutsche Politik, die Klimakanzlerin, Energiewende und Braunkohleausstieg, saubere Diesel und Abgasskandal ... Deutschland blamiert sich international ganz extrem. Das Land der Autobauer könnte und müsste deutlich weiter sein und mehr schaffen. Aber welcher Politiker oder gehobene Manager fährt denn elektrisch?


    Im vorhergenden rot-grünem NRW Umweltministerium für Chef immerhin einen Tesla. Der wurde aber von schwarz-gelb als untauglich und unzureichend abgeschafft. Okay, von Düsseldorf nach Bielefeld und zurück braucht man einen Supercharger in Bielefeld. Was ein Tesla bei 200 km/h verbraucht weiß ich nicht. Sicherlich nicht wenig. Wie weit er dann kommt? Das könnte für einen Politiker ein klares Nein gegen die eMobilität (selbst Tesla) ausmachen.


    Armes Deutschland.

    wählt bitte eine andere Politik, aber nicht die AFD.

  • Die AFD hat dafür denke ich eh keine Konzepte. Und das mit dem Tesla war ja auch so ne Sache. Habe Gerüchte gehört das Model S wurde nur abgeschafft weil sich deutsche Politiker und wohl auch Autobauer daran gestört haben 👹

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